Titel Riesengebirge

Im eisigen Nebelmantel des Riesengebirges – Von Špindlerův Mlýn zur Lucni Bouda

Ach du Sch….! Klasse, und da stehst du dann. Kurz nach 6 Uhr morgens, einer knapp 3 stündigen Fahrt mit durchdrehenden Rädern unterm Hintern. Auf einer komplett vereisten Auffahrt rutscht der neblige Morgen im Rückwärtsgang an dir vorbei und findet…arrrrghhhhhhhh!…kurz vor dem noch schlummernden, tschechischen Wagen wieder Halt. Alter Schwede!

Riesengebirge im Winter – „Diese Dummen Deutschen“

Motto: Spontan, zufällig und maximale Freiheit

Mit allerlei Tourenvorschlägen im Gepäck, soll den Start Horní Mísečky machen, ein kleines Örtchen kurz vor Špindlerův Mlýn (Spindler Mühlen). Von hier hoch in Richtung Pančavský vodopád (Pantschefall) und Pramen Labe (Elbquelle) leiten uns die vorbereiteten bunten Fähnchen auf der Wanderkarte zu den empfohlenen Top-Spots. Der Abschluss soll die Aussicht von der alten Sněžka (Schneekoppe) aus sein, zu der wir über den roten Pfad der tschechisch-polnischen Freundschaft gelangen wollen. Wieder zurück über Špindlerův Mlýn sind 5 Tage für die Tour angedacht.

Geplante Anfahrt –  denn sie hatten ja keine Ahnung!

Für dein Navigationssystem, habe ich dir hier mal unsere Anfahrtsroute hinterlegt. Warum wir sie eher als Schönwetter-Route bezeichnen würden, sollst du gleich erfahren.

Karte Auto Riesengebirge

Und dann kam das Eis

Zuvor überdacht und den Gedanken mit Bravour abgeschmettert. SCHNEEKETTEN!!!                 Aber die braucht ja keiner!

Tänzelnd im Schneematsch schlingern wir also im Eiltempo die steile Auffahrt kurz hinter Dolní Rokytnice wieder runter. Vor Begeisterung überschäumend, dass selbst der einzig durchdachte Punkt des Trips im Schnee versinkt, kann ich mir das Schippchen-Schnute kaum verkneifen.

Die rot markierte Strecke ist ohne Allrad und Winterausrüstung für Madame Pompadour von Stadtwagen natürlich kaum zu überwinden, weshalb jede Planung umgeschmissen wird

Karte Riesengebirge

Neue Route, neues Glück

Über die Hauptverkehrsader fahren wir zu einem der beliebtesten Zentren des Winter- und Wanderparadies,  Špindlerův Mlýn. Angekommen in der idyllisch anmutenden Eisenbahnlandschaft, werden wir erstmal kräftig erschlagen von einer quietschend hellen und neon flimmernden Anzeigetafel, hoch über den Dächern der niedlichen Restaurants, gemütlichen Aprés-Ski-Bars und einer riesigen Auswahl an Hotels und Pensionen.

Jap, welcome to České Republice!

Und wohin mit dem Wagen?

Um das Auto auf einem sicheren Parkplatz zu wissen, wählen wir das etwas höher gelegene Alpský Hotel, bei welchem wir für 4 Nächte nur schlappe 7,50€ bezahlen.

Für den Überblick hab ich dir hier nochmal die Anfahrt von der Schlittenpartie bis zum Hotel hinterlegt.

Na dann, Hufe hoch und ab die Lutzi!

Start Riesengebirge

Startpunkt : Alpský Hotel, Špindlerův Mlýn

Mit der Entscheidung hier zu starten, entscheiden wir uns in Richtung Schneekoppe zu wandern. Über die Bergbaude Vyrovká (Geiergucke) und von dort entlang des roten Pfads zur Lucni Bouda (Wiesenbaude). Eine hübsche, überschaubare Strecke mit höchstwahrscheinlich netten Aussichten. Mit vollem Rucksack und dickem Schnee unter den Füßen, stiefeln wir also den kurzen Straßenabschnitt hinauf zum ersten Wegweiser.

Junge, junge! Der Rucksack und diese Mini-Anhöhe nehmen mir ganz schön das Tempo. Na das kann ja was werden!

tafel riesengebirge

Beeindruckt von den ersten wundervollen Aussichten, setzen wir die ungeduldigen Wanderfüße endlich auf einen tschechischen Wanderpfad. JUHUUUU!

Auf Grün durch Weiss

Entlang der grünen Route werden wir durch die herrliche Berglandschaft und das beliebte Tal für Wintersportler Svatý Petr (Sankt Peter) hindurchgeführt, 825 m über dem Meeresspiegel. Vorbei an den im November gerade erst erwachenden Pensionen, erhaschen wir links und rechts, noch vor Erreichen des Waldrandes ein paar bezaubernde Blicke auf die niedlichen Hütten.

tschechische HäuserUnd immer wieder auf den grünen Spuren

Eingehüllt in Schnee und Eis, stapfen wir durch die glitzernde Winterwelt und schwelgen in Erinnerungen an tschechische Märchen. Die Sicht aus der Ferne auf unseren bevorstehenden Weg lässt unser Wanderherz höher schlagen.

Anscheinend schlängelt sich die Route durch das Tal hindurch. Awwhhh…überschwänglich kann ich das Glück dieses romantischen Pfades kaum fassen.

Schockokrossi – Krokokossi – Krkonošský

Und dann endlich! Das erste RICHTIGE Riesengebirgsschild. In wunderschönem Moosgrün, mit kleinem Minidach, winkt uns das niedliche Ding unter seinem weißen Hut zu. Wie verliebte Schneekönige blinzeln wir unseren kleinen Wegweiserfreund an. Aber was ist denn das für ´nen Fritze da? Direkt daneben, in gelb-schwarz gestreifter Uniform funkelt uns ein zweites Schild mit zorniger Miene entgegen. Noch die Zunge verknotet vom Versuch – Krkonošský – zu sagen, stehen wir also wie bescheuert vor diesem Ding.
Achtung Lawine

Hmmmm…,Lavinové území, Aval…?! Was für nen Chaos auf diesem Schild, dann noch diese Autoreifenspur links und rechts. Was soll das ganze? 2 blinkende Warnschilder..und..ach!!! Da schießt´s mir wie Tränen in die Augen – LAWINEN GEBIET – Wie jetzt? Unsere verkackte Improvisations-Route soll jetzt nicht passierbar sein? Pfff, is doch nen Witz! Hab ich gaaaarnicht gesehen!

Nicht Kleckern sondern Klotzen

Hoch motiviert schütteln wir die Warnung von uns ab, lassen uns vom gelben Kumpel nicht beirren und folgen den wenigen noch sichtbaren Fußspuren auf unserem Weg.

Winterwunderland

Immer entlang des plätschernden Bachs, führt uns ein leichter Anstieg in den Wald hinein. Ein Winter-Szenario der Extraklasse, können wir uns an der bezaubernden Atmosphäre kaum satt sehen. Alles mit einer so wunderbar dicken Puderschicht bedeckt, schenkt uns die Kälte der letzten Tage einen fantastischen Pfad durch die glitzernde Eiszapfenwelt.

In tiefem Vertrauen wiegend schlendern wir immer entlang des hölzernen Zauns und vorbei an einer kleinen Schutzhütte. Mit dem märchenhaften Eintritt in den Dlouhý důl (Langer Grund) versprechen wir uns eine entspannte Tal-Wanderung durch eine herrliche Gebirgslandschaft.

grüner Pfad

Ohh.., was für ein wunderschöner Weg durch die dichten Tannen.

Weg von der Bezaunung, leiten uns ab nun immer mehr die hohen WANDERSTÖCKE?.. den Weg. Aha…also immer der Nase lang! Die Temperatur ist gerade genau so, wie der Wetterdienst es als Tauwetter beschreiben würde. Immer wieder rutschen uns hier und da kalte Schneeschaufeln in den Nacken oder treffen von schwer bepackten Ästen kurz vor unseren Füßen auf.

Davor sollte uns das Schild also warnen! Na wenn es weiter nichts ist,..

…und sie setzten fleißig einen Schritt vor den anderen.

Caro leichter Aufstieg

Wanderer wandern auf Wanderwegen

Mit beginnendem Anstieg unter den Sohlen, kommen uns 2 Gleichgesinnte entgegen, wohl präpariert mit Trekkingstöcken und in leichtester Wanderschrittmanier. Die letzten 10% an Zweifel verfliegen und man begrüßt sich mit einem freundlichen „Hallo“. Ein Pärchen, nicht älter als 25, mit lockerer Tagesausrüstung kann um diese frühe Uhrzeit nur eine wunderbar fluffige Wanderung versprechen. Das macht Mut und fühlt sich schon fast etwas albern an, beeselt mit einem riesigen Rucksack auf dem Rücken.

Egal wie lang du dich vorbereitest, warst du noch nie mit schwerem Gepäck im Schnee, fühlst du dich plötzlich verdammt unsportlich. Mama Mia, was ist das denn? Und dann kommt da noch zusätzlich die fiese Glätte hinzu. Gut kaschiert mit gepuderter Nase, versteckt sie sich unter der Decke aus Schnee und lässt den gutgläubigen Wanderer aufjodelnd durch die Berge schlittern.

2. Warnung gekonnt missachtet

Kurze Zeit später, hören wir wieder…Stimmen! Ein paar Deutsche in gesetzterem Alter sprechen uns an.

„Der Weg wird steil, die Glätte wird euch die Füße brechen, kehrt lieber um!“, rät uns der ältere Herr mit neckischem Sommertuch, eingesunken im Schnee mit seinen peppigen Sommertretern.

Caro Eis

Auch dabei ein jüngerer Mann, der uns easy-aufgelehnt auf seinem sportlichen Wanderstock, von dem Pärchen berichtet, welches uns wenige Meter zuvor begegnet war. „Es wird noch viel steiler und unfassbar glatt„, sollten die beiden Tschechen berichtet haben. Mit ungetrübt gespieltem Eifer, danken wir für diesen Rat und wollen uns letztendlich jedoch selbst überzeugen. Wir verabschieden uns und setzten unsere Route fort.

Schlitterpartie, die Zweite

Aus den zunächst wenigen vereisten Stellen, wird nun ein Parkour um die glatten, glänzenden Flächen. Um heraus zu finden wie weit die drei Deutschen gegangen waren, richten wir den Blick auf die Einstechstellen der Stöcke.

Der Weg nimmt ganz schön an Steigung zu und vor uns..Oh Gott, liegt eine riesige Wand aus dichtem Nebel. Schon gefühlt zwei Stunden unterwegs, werde ich das wachsende mulmige Gefühl nicht mehr los.

Die Talwanderung wird zum Höhenlauf und die gut durchdachte Isolationsschicht unserer Kleidung fängt langsam ganz schön an zu nerven. Ich ziehe meine Daunenjacke aus und versuche sie trotz feuchter Luft, kurz über Chris´s Rucksack gehängt, zu trocknen.

Blöde Idee, jap!

Die Daunen saugen die Feuchtigkeit förmlich auf und baden zusammengeklebt in der Nässe des Nebels. Klasse! Irgendwann verschwinden dann auch die Einstechlöcher der deutschen Wanderstöcke und wir kommen für eine kurze Überlegung zum Stehen. Weiter laufen oder umdrehen? Weiter oder umdrehen? Weiter oder..?! Weiter!

Nebelstart

Eis und Nebel auf Hochtour

Nur langsam voran glitschend, wünschen wir uns hier oben zum ersten mal Wanderstöcke. Beschwerlich geht es voran und irgendwie rieselt es dir dann plötzlich wie Schuppen von den Augen. Oh man.., der Nebel hat zuvor natürlich alles verschleiert und wir haben VERDAMMT nochmal eigentlich überhaupt keine Ahnung wie hoch dieses riesige Ungetüm von Berg eigentlich ist. Zuvor fleißig die Wanderführer studiert, ließ ich diese Strecke anscheinend sehr gekonnt aus. Prima! Auch die Suche nach dieser Route im Reiseführer, erscheint mir in diesem Moment unglaublich nervig. Unten hieß es auf dem Schild: 3,6 km zur Geiergucke . Ein Katzensprung also.

Still, stiller, am stillsten

Außer dem dumpfen Krachen des Schnees aus den Baumwipfeln, hörst du nichts. Die Bewaldung lichtet sich und das einzige was dich zermürbend umgibt ist…die Stille des Nebels. Schnaufend lasse ich Chris vorlaufen und stapfe seinen Fußspuren nach. Wankend und beinaaaaahe wieder hinunter schliddernd, brauche ich zum ersten mal unserer Reise Chris helfende Hand.

Kein Ahnung wie hoch wir sind, wie lang dieser Pfad noch ist, wie weit wir gelaufen sind oder wo wir uns befinden! Und..so langsam bekomme ich das Gefühl, dass diese bescheuerten Wegweiser-Stöcker dem erfahrenen Wanderer sagen: HALLO ACHTUNG…ich bin ein SCH…ICH-MACH-DICH-KAPUTT-PFAD durch die Pampa! Gehe mich nicht, wenns schneit, regnet oder bei lauem Lüftchen. Um mich zu beruhigen, versuche ich Chris´s Gelassenheit in mich einzusaugen.

Endlich oben!

Irgendwann kommst du am vermeintlichen Oben an und.. siehst VERFLUCHT nochmal nichts. Garnichts! Nichts-Nichts! Kein Abfallen der Strapazen durch einen herrlichen Ausblick, nada! Könnte auch mitten auf einem Feld in Leipzig sein. Etwas erledigt laufen wir wenige Zeit später auf eine verwehte Kreuzung zu. Wo die Wege sind, die von dort ableiten? Keine Ahnung! Man sieht´s ja nicht.

Wo der Geier guckt

Das einzige was wir erahnen können sind die Umrisse von..ja..Irgendetwas! Einem Haus!? Einer Baude? Einer Wetterstation? Klasse, völlig genervt deklarieren wir dieses Ding als letzteres und blicken etwas ratlos auf das komische Teil. Mit Unmengen an Schildern verziert, schlage ich Chris´s Vorschlag aus, sich die vermeintliche Wetterstation anzusehen und will meine schwindenden Kräfte nur noch für den Weg zur nächsten Unterkunft nutzen.

Vyrovka

Wetterstation Vyrovká !

Unmengen Studentenfutter in mich reinstopfend, fragen wir uns zum ersten mal wie lang diese 3,6 km eigentlich noch sein sollen?

Das es sich bei der Wetterstation um die verflixte Bergbaude Vyrovká (Geiergucke) handelte und die Entscheidung  einfach daran vorbei zu stapfen, uns um unsere einzige Möglichkeit zur Einkehr gebracht hatte, war uns zu diesem Zeitpunkt natürlich überhaupt nicht bewusst. Na Bravo!

Verzweiflung zwischen Himmel und Eis

Immer bergan, fragst du dich zum ersten mal, warum du dir das eigentlich antust? Nicht aus der Misere heraus zu können ist wohl das schlimmste Problem. Du siehst einfach nirgendwo das Ende und verfällst nur noch in ein Mantra aus schlurfenden Schritten. Einfach schneller laufen? Es klappt hier nicht mehr und hinsetzen in den Schnee, wird dich erfrieren lassen.

Überwinde Geist und Körper

„Verlasst mich nicht !“ Zum ersten mal in meinem Leben spreche ich mit meinen Beinen und schlage in bitterer Verzweiflung auf meine Oberschenkel.

Die Beine wollen versagen und die Geduld liegt brach und sich windend vor dir. Immer wieder müssen wir anhalten und verschnaufen. Es geht nicht mehr. Und dann siehst du in der Ferne einen Schatten.

Schutzhütte

Eine Schutzhütte und…das gibt´s doch nicht, sie ist ZU!?

So langsam bekommen wir das Gefühl, dass die Hütten entweder nur im Sommer aufhaben oder wenn im Winter, wir vor der Saison dort sind. Das kann doch alles nicht wahr sein! Dazu kommt noch die innere Unruhe, „Was eigentlich tun, bei Einsatz der Dunkelheit?“ Panisch stiefeln ich und meine Verzweiflung wutentbrannt weiter. Nicht wissend wohin mit meiner Sorge, brechen die Tränen aus mir heraus. So hatte ich mir das alles wirklich nicht vorgestellt!

Letzte Meter zum… Ziel?!

Nach einer gefühlten Ewigkeit winkt uns dann endlich DER Wegweiser entgegen. Kaplička, 1509 m Höhe und 1 km entfernt von…aaaaaawwwwhhhhhhhh… Madame Lucni von Wiesenbaude. Endlich!

Puuuhhhhhhh!!!! Aber immer noch 1 km? Wie viele sind wir denn bis jetzt gelaufen? Irgendwie habe ich eine Gesamtstrecke von ca. 8 km im Kopf und ich fühle mich jetzt und hier an dieser Stelle als sind meine Füße 25 gelatscht. Was ist denn mit diesen Tschechen und ihren Entfernungen los?

Mit neuer Energie flattern unsere Füße immer schneller in Richtung Ziel. Die Strecke zieht sich in die Länge. Wir wechseln kaum mehr ein Wort und versuchen nur noch die letzten Meter hinter uns zu bringen. Statt weißer Winter-Schönheit wird das um uns herum nur noch ein kalter undurchdringlicher Endgegner.

Und dann siehst du im weißen Gewand des Berges auf einmal, wie sich der Nebel genau vor dir im Zentrum deiner Blickrichtung verdunkelt. Kaum erkennbar und nur wie ein Hauch, hegst du zum ersten mal den Gedanken an eine Fata Morgana. Bin ich verrückt oder was???

caro und plo winter

Kaum zu fassen und voller Hoffnung staksen wir die letzten Meter dem sich in letzter Sekunde aufklarendem Gebäude entgegen. Unsagbar dankbar am ersehnten Ziel angekommen zu sein, bete ich in die Nebelwand, dass das Ding offen ist.

Wie es weiter geht, ob Madame Lucni von Wiesenbaude geöffnet hatte und warum wir an diesem Tag letzten Ends mit Stirnlampe im Dunkeln vor Sturmwolken fliehen mussten, erfährst du im 2. Teil unserer Reise von Špindlerův Mlýn zur Lucni Bouda.

Eckdaten

Špindlerův Mlýn – Výrovka – Lucni Bouda

Startpunkt : Alpský Hotel, Špindlerův Mlýn

Endpunkt : Lucni Bouda

Wanderstrecke : 8,2 km

reine Gehzeit : ~ 3 Stunden

gelaufene Gehzeit : ~ 4 Stunden

Aufstieg : 739 m

Abstieg : 130 m

durchschnittlicher Höhengewinn : 206,5 m/Std.

höchster Punkt : 1511 m

niedrigster Punkt : 805 m

Routenkarte

karte

Outdooractive

Warst du auch schon mal im Riesengebirge oder wurdest von Wind und Wetter voll erwischt. Dann leg einfach los und berichte uns in den Kommentaren.

 

wanderer wandern auf wanderwegen

Hey, ich bin Caro. Leidenschaftliches Outdoor-Mädchen, chronische Wohnsitznomadin und ständig in Bewegung. Umso entfernter die Couch, desto glücklicher bin ich. Wenn nicht mit der Natur unter den Füßen, entfliehe ich dem Alltag sonst gern mit der Nase in Reiseberichten und Outdoor-Blogs. Planen. Recherchieren. Inspirieren. Auf Bergstorming berichte ich über unsere Reisen und füttere dich mit wertvollen Infos zu Vorbereitungen, Wanderrouten, Hot-Spots und Insides. Komm einfach mit!

2 Kommentare
  1. antworten Wenke 29. November 2016 at 17:34

    Toller Artikel mit tollen Bildern:) Bin begeistert und konnte so manches Schnaufen gut nachempfinden.

    • antworten Caro 29. November 2016 at 18:41

      Hallo Wenke, cool dass du uns gefunden hast.
      Ich habe jedes mal das Gefühl beim Ansehen der Bilder, wieder schnaufen zu müssen.😱 😅 Tschechien ist wirklich wunderschön und vor allem im Winter ein traumhaftes Märchen. Zumindest, das was wir davon sehen durften 😂 Wie Aschenputtel summst du vor dich hin und wartest darauf, dass dir jeden Moment drei Haselnüsse vor die Füße fallen. Für die Suche nach Abenteuer und RICHTIGEN Wanderwegen statt Spatzierpfaden, das perfekte Ziel für den Winter!😍

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